Nachricht

Ein starkes Signal für die Energiewende

Fantasievoll, bunt und gut gelaunt - so lässt sich die Energiewende-Demo am Samstag in Berlin beschreiben, an der über 12 000 Menschen teilnahmen. Auch AntiAtomBonn war dabei (wie das Beweisfoto zeigt). Am Spreeufer jubelten wir zuerst der beeindruckenden Parade von Booten zu, reihten uns dann - ausgerüstet mit unserem Transparent - in den Demozug ein. Das Parlementsgebäude und das Brandenburger Tor hinter uns lassend gelangten wir schließlich zum Konrad-Adenauer-Haus, wo die Abschlusskundgebung stattfand. zwei hochkarätige Bands sorgten für gute Stimmung, während die Redner - vor allem Christoph Bautz und Jochen Stay - durch ihren ihren Kampfgeist und ihre pointierten Analysen begeisterten.


Hier zur Pressemitteilung von .ausgestrahlt.

10. Mai: Energiewende nicht kentern lassen!

Demo zu Lande und zu Wasser       
am 10. Mai um 13:00 h in Berlin

Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!

Kommt mit uns im Zug nach Berlin!

 

Die Energiewende ist in Gefahr! Die Regierung will den Zubau der Erneuerbaren Energien mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen ausbremsen.

Noch haben wir die Chance, die Energiewende zu retten: Sowohl SPD als auch CDU/CSU sind jeweils gespalten in Freunde der Energiewende und Interessenvertreter der Konzerne. Und etliche Landesregierungen stehen der geplanten EEG-Reform kritisch gegenüber – jetzt müssen sie sich wehren.

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Vortrag: von wegen Atomausstieg!

von wegen Atomausstieg! - Urananreicherung in Gronau, NRW

Mittwoch, der 07.05.2014 um 19:30 h
im MIGRApolis, Brüdergasse 16-18 in Bonn
Eintritt frei

Referent: Matthias Eickhoff, Sprecher Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

Während das Abschalten der Atomkraftwerke bis Ende 2022 per Gesetz beschlossen ist, hat URENCO, eine Fabrik zur Urananreicherung in Gronau, NRW, eine unbefristete Betriebserlaubnis und sorgt so für den Weiterbetrieb von AKWs weltweit.
Matthias Eickhoff berichtet über die Rolle URENCOs in der internationalen Nuklearwirtschaft, die aktuelle Entwichlung zu Verkaufsplänen und Atomtransprten und über den Widerstand dagegen.

Hambacher Forst wieder besetzt – Anti-Atom-Bewegung und Anti-Kohle-Bewegung im Schulterschluss!

Am Samstag, den 26.4.2014 haben mehr als 20 UmweltaktivistInnen zum mittlerweile vierten Mal Bäume im Hambacher Forst besetzt. An mindestens zwei Stellen in dem Restwald im Rheinischen Braunkohlerevier zogen sie Plattformen in die Bäume hoch, verankerten sie und harren jetzt dort aus. Sie werden unterstützt von zahlreichen Helfern am Boden.

Gleichzeitig beteiligten sich mehr als 100 Klimaschützer an einer Demonstration von Kerpen-Buir nach Morschenich unter dem Motto: 28 Jahre Tschernobyl - gemeinsam gegen Kohle und Atom!“ – darunter auch zehn AktivistInnen von AntiAtomBonn. 

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Vortrag: Gasgewinnung durch Fracking

Methoden - Gefahren - Widerstand

am Dienstag, der 29.04.2014 um 19:30
im MIGRApolis, Brüdergasse 16-18 in Bonn
Eintritt frei

Referent: Dipl. Physiker Oliver Kalusch

Veranstalter: AnitAtomBonn

Seit der Krim-Krise erlebt Fracking wieder große Beachtung in Deutschland, und die USA versucht, durch die TTIP-Verhandlungen diese Technik in Europa hoffähig zu machen.

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18. April: Ostermarsch in Gronau

Auftakt des Ostermarsches in Rhein-Ruhr

Der Ostermarsch am 18. April 2014 ab 12:30 h an der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau findet fast genau 28 Jahre nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl statt und rückt die zivil-militärische Dimension der Urananreicherung in den Fokus. Die UAA Gronau versorgt ohne zeitliche Befristung jedes zehnte AKW weltweit mit angereichertem Uranbrennstoff – Atomausstieg sieht anders aus!

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Demo in Bonn - Hambacher Forst bleibt!

Solidaritäts-X am Bonner Hbf

Am Samstag, den 12. April haben wir in unser AntiAtom-X vor dem Bahnhof aufgestellt, um gegen die Räumung der Waldbesetzung im Hambacher Forst zu demonstrieren. Ab 11 Uhr zog dann ein bunter Demonstrationszug mit Musik und Transparenten vom Kaiserplatz quer durch die City und über den Altstadtflohmarkt zum Frankenbad.

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Bürgersolaranlage von AntiAtomBonn

In Zeiten massiver Klientelpolitik zugunsten der Energiekonzerne dürfen wir nicht aufhören, selber die Energiewende voranzutreiben und Fakten zu schaffen. Deshalb baut AntiAtomBonn e.V. eine Bürgersolaranlage und sucht insgesamt 32 SolarbürgerInnen, die finanziell in das Projekt einsteigen. Hier weiterlesen

 

50 BonnerInnen mahnen: Fukushima ist überall!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr als 50 Bonnerinnen und Bonner beteiligten sich am Vorabend des dritten Jahrestags der Atomkatastrophe von Fukushima an einer Mahnwache in Bonn, um an die japanische Atomkatastrophe vor drei Jahren zu erinnern. An fünf zentralen Orten der Bonner Innenstadt wurde von 18-19 Uhr mit japanischen Flaggen, Strahlenschutzanzügen und Fackeln der Opfer des Atomunfalls gedacht und gleichzeitig eine sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit gefordert. Unter dem Motto „Fukushima ist überall - AKWs jetzt abschalten!“ mahnten die AktivistInnen von AntiAtomBonn gemeinsam mit vielen tausend MitstreiterInnen an 250 Orten der Republik

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Fukushima mahnt - Mahnwachen bundesweit am 10. März 2014

Drei Jahre dauert die Katastrophe in Japan schon an – und erst allmählich wird ihr wahres Ausmaß sichtbar: kontaminierte Gebiete, Gesundheitsschäden und noch immer heiße Reaktoren, die jederzeit wieder außer Kontrolle geraten können. Auch bei uns laufen noch neun AKW; schon denken die ersten wieder offen über Laufzeitverlängerungen nach. Fukushima jedoch mahnt: Alle Atomkraftwerke abschalten! .ausgestrahlt ruft deshalb für Montag, 10. März, zu bundesweiten Mahnwachen auf.

In Bonn halten wir von 18:00 bis 19:00 h Mahnwachen an 5 zentralen Orten ab. Gemeinsamer Treffpunkt ist 17:45 h vor dem Bonner Rathaus. Bitte pünktlich sein wegen Pressefoto!

An jedem der fünf symbolischen Aktionsorten werden wir mit einer japanischen Flagge, Kerzen und Fackeln und AntiAtomAktivistInnen in weißem Maleroverall schweigend präsent sein. Die Orte in der Bonner Fußgängerzone sind so gewählt, dass jeder Passant auf seinem Weg durch die Bonner Innenstadt an mehreren Aktionsorten vorbeikommt. Hier die genauen Orte.

Wir streiten für den radikalen Atomausstieg JETZT - und nicht erst in neun Jahren! Wir stehen damit im Widerspruch zum schwarz-gelb-rot-grünen Allparteienkonsens nach Fukushima, der die Risiken atomarer Energieerzeugung in Deutschland für mehr als 10 Jahre festgeschrieben und abgesichert hat. Und der einen zähen Atomausstieg im Schritttempo vorgibt - natürlich mit der nicht ausgesprochenen Option einer Verlängerung der Laufzeiten unter anderen wirtschaftlichen und/oder politischen Rahmenbedingungen.

Weitere Infos zu den bundesweiten Mahnwachen

Fukushima überall? - Stoppt den Wahnsinn! - Demo in Jülich

Auf nach Jülich zur landesweiten Demo am 8. März 2014!

AntiAtomBonn fährt hin und bietet 2 Möglichlkeiten:

1. mit dem Zug: Abfahrt 11:01 h Hbf. Bitte kommt rechtzeitig (15 Min. vorher), damit ggf. Gruppentickets gelöst werden können. Ab 10:45 h sind wir am Gleis 1. Umsteigen in Köln-Süd (11.41 h) und Düren (12:21 h). Hin- u. Rückfahrt kostet ca. 9 € pro P. (bei Mitfahrt auf ein Gruppenticket).

2. Teilnahme an der Fahrrad-Demo ab Forschungszentrum: Gemeinsame Hinfahrt (mit Fahrrad) ab 10:01 h. Treffpunkt 9:45 h Gleis 1 Bonner Hbf. 2 mal umsteigen in Köln-Süd und Düren. Ankunft Haltest. Jülicher Forschungszentrum 11.37 h. Nach Abschlusskundgebung Rückfahrt ab Bf Jülich um 16:43 h. Bitte meldet Euch bei Herbert Hoting an ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0228-223840).

Aufruf und Programm

Am 11. März 2014 jährt sich der Beginn der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima zum dritten Mal und die Lage ist noch immer nicht unter Kontrolle:

Niemand weiß, wo der hochradioaktive Brennstoff der Reaktorblöcke 1-3 ist, wie weit er sich in den umgebenden Untergrund gefressen hat.

 

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Vortrag: Was steckt hinter dem Strompreis?

über Kosten und Nutzen der Energiewende

 

Sascha Samadi, Dipl.-Ökonom, arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie. Seit 2008 ist er Doktorand in der Forschungsgruppe "Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen".

 

Wer sind die eigentlichen Kostentreiber im Energiesektor?
Wie ist der Strompreis zusammengesetzt?
Wie werden sich die Energiepreise langfristig entwickeln?
Wie teuer kommt uns zu stehen, wenn die Energiewende ausgebremst wird?
Und wie schnell könnten wir auf Atom- und Kohlestrom verzichten?
Auf diese und  viele andere Fragen wird Herr Samadi in seinem Vortrag eingehen, ergänzt durch die Ausführungen von Anika Limbach, AntiAtomBonn

 

Freitag, 28. März 2014, 19:30 h

im MIGRApolis, Brüdergasse 16-18 in Bonn

VA: AntiAtomBonn

Eintritt frei!


Weitere Termine unserer Vortragsreihe Energiepolitik