Atomkraft stoppen - da simmer dabei: Trainingsbericht I
Atomkraft stoppen - da simmer dabei: Die Stimmung war sehr gut unter den 20 bis zweitweise 30 Teilnehmerinnen des öffentlichen Blockadetraining im Bonner Hofgarten. Anti-Atom-Flaggen, Banner mit der bekannten Sonne und die angetretenen Amateur-Blockierer versammelten sich am frühen Abend um Trainer Peters, der nach einer kurzen Antrittsrede sofort mit dem Blockadetraining begann. Bezugsgruppen wurden gebildet, der Sprecherinnenrat konstituiert und die kontroverse Frage diskutiert, ob die Aktivistinnen sich lieber in der Sonne, im Schatten oder gar im Halbschatten formieren sollten.
Weiterlesen: Atomkraft stoppen - da simmer dabei: Trainingsbericht I
Atomkraft Stoppen: Öffentliches Blockadetraining in Bonn am Di. 6.7. von 17h-20h im Hofgarten
Atomkraft Stoppen – da simmer dabei!
Die schwarz-gelbe Koalition fetzt sich und will weiterhin die Laufzeiten der Atommeiler in Deutschland verlängern. Der Kampf dagegen ist wichtig, darf sich darauf aber nicht beschränken. Jetzt ist es an der Zeit, nach all den Täuschungen und Fouls der Atomlobby Atomkraftwerke wie Biblis A, Neckarwestheim 1, Brunsbüttel und Krümmel in 2010 die rote Karte zu zeigen und die (End-)Lagerpläne in Gorleben und Ahaus endgültig an den Nagel zu hängen.
CDU zugemüllt - Atommüll vor Büro vom MdL Stahl

Atommüll-Aktion in Bonn:
Unbekannte Aktivisten lieferten in der ersten Juniwoche 2010 einen Haufen Atommüll vor dem CDU-Büro von Helmut Stahl (MdL) in Bonn-Kessenich ab. Es wurde nur ein Photo und keine Erklärung an antiatombonn.de gesendet. Deshalb wird davon ausgegangen, dass mit der Aktion im Rahmen der ausgestrahlt.- Kampagne "Hört auf mit dem Müll" gegen die Pläne der Bundesregierung die deutschen AKWs noch auf Jahre weiter Atommüll produzieren zu lassen, protestiert wurde. Kommentare der CDU sind uns nicht bekannt. Wir sagen: "Danke CDU für die Rücknahme eures jahrtausende strahlenden Mülls und hoffen die unbekannten Aktivisten bald in unseren Reihen begrüßen zu dürfen!"
Klimawelle in Bonn: Klimagerechtigkeit jetzt!
Der Klimagipfel in Kopenhagen ist gescheitert. Statt einem verbindlichen, ausreichenden und fairen Abkommen haben die politischen Repräsentanten eine unverbindliche Erklärung, ein leeres Blatt Papier, abgegeben.
Gegen die politische Tatenlosigkeit haben wir uns Anfang 2010 zu einem Bündnis mit dem Namen „Klimawelle“ zusammengeschlossen. „Wir“ sind ein Zusammenschluss von regionalen und überregionalen Gruppen sowie Einzelpersonen.
Zu der UN- Klimakonferenz in vom 31. Mai bis 11. Juni 2010 Bonn werden wir bunte, kreative Proteste und Aktionen auf die Straße bringen, sowie ein Camp mit Klimaforum organisieren!Wir freuen uns auf Teilnahme vieler Menschen bei unseren Aktionen! Für die Organisation und die Vorbereitung brauchen wir außerdem noch weitere MitstreiterInnen! Kommt und werdet aktiv!
Die neuesten Informationen und Veranstaltungstermine findet Ihr bei der Klimawelle.
Seite 3 von 9








