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"Fukushima ist überall – AKWs jetzt abschalten"-Montagsspaziergang am 13.02. in Bonn
Mit dem traditionellen Montagsspaziergang durch die Bonner Innenstadt und einer Mahnwache auf dem Bahnhofsvorplatz haben 35 musikalisch-motivierte Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner gestern abend an die seit elf Monaten andauernde Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima erinnert und gleichzeitig gegen den Weiterbetrieb von neun Atomkraftwerken in Deutschland demonstriert. In bundesweit 120 Orten gab es am Samstag, den 11.2. ähnliche Aktionen unter dem Motto „Fukushima ist überall – AKWs jetzt abschalten“.
Bilder von der Demo: http://www.mediafire.com/?hifssdx7vjhpy
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Letzter Bonner AntiAtomMontagsspaziergang am 13.02.2012 mit Gerd Schinkel
Die Asse säuft ab, in Gorleben wird weiter gebaut und das EEG ist scharfen Geschossen der Lobby-Politik ausgesetzt: Viele Gründe gibt es am 13. Februar 2012 um 18:00 am letzten Bonner AntiAtomMontagsspaziergang teilzunehmen. Wir treffen uns zum letzten Mal an der Ecke Belderberg./Friedrichstr. und demonstrieren durch die Innenstadt bis zum Hauptbahnhof. Dort gibt es dann eine kleine Abschlusskundgebung samt Live-Musik und auch AntiAtomMaterial für die nächsten Demos.
Gerd Schinkel wird aufspielen und uns und der Atomlobby einheizen!
Infos zu Gerd: www.gerdschinkel.de
Kommt zahlreich, denn die Atomlobby hat nicht aufgegeben!
Abschlusserklärung der Internationalen Urankonferenz Münster 2012

„Uranindustrie stilllegen - Uranabbau, Urananreicherung und Brennelementefertigung stoppen“
200 AtomkraftgegnerInnen aus dem Niger, Russland, Frankreich, Polen, der Türkei, den Niederlanden und Deutschland haben sich am 4. Februar 2012 in Münster zu einer Internationalen Urankonferenz getroffen. Im Mittelpunkt der Urankonferenz stand die Forderung, die internationale Uranindustrie stillzulegen und den weltweiten Uranabbau, die Urananreicherung sowie die Brennelementefertigung zu stoppen. Die Urankonferenz wurde von einem internationalen Trägerkreis aus 35 Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbänden getragen und ist eine der bundesweit größten Konferenzen dieser Art seit Jahren.
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Internationale Urankonferenz am 4.2. 2012 in Münster
Am Samstag, 04. Februar 2012 findet von 10-18 Uhr in Münster im Institut für Politikwissenschaft an der Scharnhorststrasse 100 eine Internationale Urankonferenz statt. Veranstalter ist der Trägerkreis „Urankonferenz 2012“.
Im Mittelpunkt werden der weltweite Uranabbau, die Uranverarbeitung, die Urananreicherung sowie die Brennelementefertigung stehen. Wir streben eine Auflösung der Uranindustrie an und die sofortige Stilllegung von Uranminen und Uranfabriken. Die Konferenz soll uns diesem Ziel einen Schritt näher bringen.
AntiAtomBonn wird sich an der Konfernz beteiligen. Bei Interesse an Mitfahrgelegenheiten meldet euch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Anmeldung und Programm unter: http://www.urankonferenz2012.de/
Herr Oettinger spricht in Siegen

EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger besucht Siegen am 27.01.2012 als Hauptredner einer IHK-Veranstaltung - begrüßen wir ihn angemessen !
Wenn es nach Herrn Oettinger geht, bleibt „Die Kernenergie (...) weiterhin eine zentrale Energiequelle für die CO2-arme Stromerzeugung."
Statt den Weg frei zu machen für die Erneuerbaren, macht Oettinger eine Rolle rückwärts und bereitet den Ausbau der Atomkraft vor: unter ihrem Kommissar Oettinger befürwortet die EU-Kommission bis zu 40 neue Atomkraftwerke bis 2020 !!!
Das wollen wir nicht so stehen lassen und folgen dem Aufruf des Bündnisses für den Atomausstieg Siegerland
am 27.01.2011 um 17 Uhr vor der Siegerlandhalle, Eingang A (Haupteingang)
mit Antiatomfahnen, Transparenten, Trommeln, Tuten und Plakaten
mit uns gemeinsam Herrn Oettinger kund zu tun, was wir von seinen menschenverachtenden Plänen halten!
Demo in Ahaus am 18. Dez.: "152 West-Castoren - eine schöne Bescherung!"
Der Aufsichtsrat des Forschungszentrums Jülich, der mit Vertretern der Bundes- und Landesregierung gespickt ist, hat am Mittwoch auf Druck der Bundesregierung den Abtransport der 152 "West-Castoren" von Jülich nach Ahaus beschlossen. Ein Antrag von NRW, die Castoren in Jülich zu belassen, wurde abgelehnt. Damit setzen Bundesregierung und Forschungszentrum erneut auf Atom-Konfrontation mit der Bevölkerung!
Wir fordern von Bundesatomminister Norbert Röttgen und dem Forschungszentrum Jülich den Transportantrag für die 152 West-Castoren sofort zurückzuziehen, denn das Zwischenlager Ahaus bietet keinerlei Sicherheitsgewinn gegenüber dem Zwischenlager Jülich; in Jülich können kaputte Castoren repariert werden, in Ahaus nicht - und die sichere Endlagerung ist sowieso ungeklärt! Die hochriskante Verlagerung von einem Zwischenlager ins nächste ist reiner Atommülltourismus!
Du hast Lust zur traditionellen Weihnachtsdemo zu fahren?
Dann melde dich bei
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Wir fahren gemeinsam mit Fahrgemeinschaften (PKWs und Bahn/Wochenendticket) nach Ahaus! Die Demo findet am 18. Dezember um 14:00 in Ahaus statt. Wir umrunden das Zwischenlager...
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Petition für einen besseren Strahlenschutz
IPPNW: Eine vom Bundesamt für Strahlenschutz in Auftrag gegebene und im Dezember 2007 veröffentlichte "Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken" (KiKK-Studie), hat ergeben, dass Kleinkinder unter fünf Jahren umso häufiger an Krebs, besonders an Leukämie erkranken, je näher sie an einem Atomkraftwerk wohnen. Daraus sind bisher im Strahlenschutz und politisch keine Konsequenzen gezogen worden.
Es wird zwar behauptet, dass die radioaktiven Emissionen aus den Atomkraftwerken um den Faktor 1000 zu gering seien, um als Ursache der Krebshäufung gelten zu können. Es gibt aber viele Argumente, die diese Behauptung entkräften, z.B. ist wahrscheinlich, dass die Grundlagen der in der KiKK-Studie festgestellten Leukämie-Erhöhung schon in der Embryonalphase der erkrankten Kinder gelegt worden sind...










